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Damit Sie immer wissen was bei der FIBO Group im Moment alles los ist, haben wir für Sie all unsere Forex- und Devisennachrichten unter einer Kategorie untergeführt. 


Unter Devisen versteht man von Inländern gehaltene, im Ausland zahlbare Forderungen in ausländischen Währungen. Darunter fallen insbesondere Kontoguthaben (Buchgeld) bei ausländischen Banken, Wechsel und Schecks. Ausländisches Bargeld wird dagegen - entgegen dem allgemeinen Sprachgebrauch - nicht zu den Devisen hinzugezählt, sondern mit dem Begriff Sorten bezeichnet. Im Devisenhandel der Kreditinstitute gelten allein Kontoguthaben im Ausland als Devisen. Es existieren freie-, beschränkte- und nicht umtauschbare Devisen. Freie Devisen können jederzeit umgetauscht werden, wohingegen nicht umtauschbare Devisen strengen Regularien unterliegen. Bei beschränkt umtauschbaren Devisen ist die Lage von Fall zu Fall unterschiedlich. 


Der Devisenhandel entstand bereits Ende des 19.Jahrhunderts mit der Möglichkeit, Einzahlungen auf ein im Ausland befindliches Konto tätigen zu können. Im Durchschnitt werden auf dem Devisenmarkt jeden Tag 4 Billionen Dollar (4000 Milliarden) umgesetzt. Damit ist der so genannte "FOREX" (Foreign Exchange) Markt der mit Abstand liquideste weltweit. 


Der Devisenmarkt, auch als Forex bekannt, ist ein dezentraler, internationaler Markt für den Kauf und Verkauf von Devisen.
Forex ist der größte Finanzmarkt der Welt und ist auch als Foreign Exchange, FX oder Devisenmarkt bekannt.
Der Forex Markt hilft Unternehmen und Privatpersonen, eine Währung in eine andere zu konvertieren. Zu einem geringen Maß sind wir alle am Devisenhandel beteiligt, wenn wir ins Ausland fahren und die Währung unseres Heimatlandes in die Währung, die wir im Ausland brauchen, umtauschen.
Währungen werden aber nicht nur von Privatpersonen und Unternehmen gehandelt. Der Forex-Handel ist auch für Finanzinstitute, Zentralbanken und Regierungen wichtig. Es erleichtert den internationalen Handel und internationales Investment, da es Unternehmen, die Gewinne in einer Währung machen, ermöglicht, für Güter und Dienstleistungen in einer anderen Währung zu bezahlen.


Der Devisenhandel ermöglicht es Ihnen, über die relative Stärke einer Währung gegen eine andere Währung zu spekulieren.
Der Forex-Markt ist der beliebteste Finanzmarkt der Welt und das tägliche Handelsvolumen ist immens. Am meisten am Handel beteiligt sind Spekulanten, die basierend auf täglichen Kursschwankungen Währungen kaufen und verkaufen..


Der geschätzte tägliche Umsatz des Devisenhandels beträgt weltweit über 4 Billionen US-Dollar. Geschäftliche und finanzielle Transaktionen machen nur 10% dieses Handelsvolumens aus.
Die große Zahl an Händlern und die immense Menge an Währungen, die täglich gehandelt werden, führen dazu, dass der Devisenmarkt außerordentlich liquide ist. Dies bedeutet, dass jeder sehr leicht in diesen Markt einsteigen kann - Sie können üblicherweise eine Währung auf Nachfrage kaufen, da ein anderer Händler irgendwo auf der Welt diese gerne verkauft, oder umgekehrt.
Auf den Devisenmärkten gibt es auch kein Kommissionssystem, das andere Märke kompliziert macht. Üblicherweise brauchen Sie nur eine geringe Einlage für den Anfang. Die Transaktionskosten sind gering. Sie können rund um die Uhr handeln und von hohen Hebeln profitieren.


Devisenkurse werden immer in Währungspaaren angegeben. Dies ist darauf zurückzuführen, da Sie in der Tat eine Währung kaufen, während Sie eine andere verkaufen.
Jede Währung in diesem Währungspaar ist durch einen dreistelligen Währungscode identifizierbar, wie z.B: GBP/USD (Britisches Pfund gegen den US-Dollar) oder USD/JPY (US Dollar gegen den Japanischen Yen).
Die erste Währung eines Paares nennt man Basiswährung. Sie wird manchmal auch als die primäre Währung bezeichnet. Die zweite Währung eines Devisenpaares nennt man Kurswährung oder Gegenwährung.


Ein Devisenkurs gibt an, wie viel Kurswährung benötigt wird, um eine Einheit der Basiswährung zu kaufen. Wenn Sie zum Beispiel GBP/USD = 1,63792 sehen, bedeutet dies, dass ein Pfund 1,63792 Dollar wert ist. Um ein Pfund zu kaufen, müssten Sie 1,63792 Dollar verkaufen. Wenn Sie ein Pfund verkaufen würden, würden Sie 1,63792 Dollar erhalten.


Da der Handel trotzdem noch hauptsächlich zwischen großen Banken stattfindet, können keine beliebig kleinen Größen gehandelt werden. Der Handel mit Devisen findet dabei in sogenannten Lots (dt.: Lose) statt, wobei ein Standard-Los 100.000 Währungseinheiten entspricht, aber auch Mini-Lots zu 10.000 Einheiten oder Mikro-Lots zu 1000 Einheiten können gehandelt werden. 


Die Entscheidung, welche Währungspaare in welchen Lot-Größen gehandelt werden, liegt dabei beim Broker. Wenn man nun als Privatanleger über einem Broker am Devisenmarkt teilnehmen möchte, kann man nur in den festgelegten Losgrößen handeln. Hat man selbst aber nicht genug Kapital für das entsprechende Los oder man möchte aus Gründen des Geldmanagements nicht mehr Kapital investieren, kann man sein Investitionskapital auf die erforderliche Größe hebeln, wobei das zusätzliche Kapital vom Broker zur Verfügung gestellt wird. So kann man bei einer Investitionssumme von 1000€ mit einem Hebel von 100:1 mit einem Kapital von 100.000€ spekulieren. Gewinne und Verluste pro Pip entsprechen damit ebenfalls dem 100-fachen.


Entsprechend Kapital vorausgesetzt, kann auf den Hebel verzichtet werden, allerdings kann dieser dann generell zur Erhöhung der Gewinne eingesetzt werden. Dabei sollte man beachten, dass das Risiko bei entsprechend negativen Kursverlauf genauso groß ist und man damit auch ebenso schnell Geld verlieren kann! Zu diesem Thema passt auch wunderbar die Forex Erklärung: “Was ist ein Margin Call?”.

 

Da die eigene Investitionssumme bei einem großen Hebel relativ klein ist und man bei negativen Kursverläufen pro Pips entsprechend schnell Geld verlieren kann, muss der Investor über eine gewisse Sicherheitsleistung (Margin) verfügen, damit ihm der Broker das restliche Kapital leiht. Wurde durch den Kursverlauf das bereits investierte Kapital aufgebraucht, greift die sogenannte Nachschusspflicht des Anlegers. In diesem Fall erfolgt vom Broker der Margin Call an den Anleger, das weiteres Kapital zur Verfügung gestellt werden muss, um weitere Verluste der Währungsposition abdecken zu können. Der Anleger kann auf den Margin Call reagieren, in dem er wirklich mehr Kapital investiert (das Margin bzw. die Sicherheitsleistung erhöht), um weitere Kursverluste aufzufangen oder aber er schließt einfach die Position. Heutzutage sind aber die Margin Calls (der Anruf des Brokers) die Ausnahme. 


Mit dem einfachen Handel im Internet sind Kurse und Margins jeder Position zu jederzeit einsehbar und können schnell und einfach geändert werden. Der Anleger kümmert sich daher selbst um die Anpassung der Margins und sollte die verfügbare Sicherheitsleistung nicht mehr ausreichen, wird die Position vom Broker automatisch geschlossen.


Deswegen ist es extrem wichtig, immer über alle Neuheiten bescheid zu wissen.