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On-line Chart

Wer im Forex-Handel erfolgreich sein möchte, darf seine Handelsentscheidungen nicht nach Gefühl treffen oder aus dem Bauch heraus. Auch wenn Kritiker das Daytrading gerne mal als Glücksspiel bezeichnen, basieren alle Handelsentscheidungen professioneller Trader auf sorgfältigen Marktbeobachtungen und umfangreichen Kursanalysen. Technische Analyse ist im Forex Handel nicht wegzudenken und vor dem Einstieg in den Echtgeldhandel sollten alle Trader diese Grundlagen des Forex Trading lernen und sich zumindest mit den wichtigsten Ansätzen und Strategien auskennen.


Für die Chart-Analyse existieren unzählige Indikatoren und zahllose Studien. Auch was die manuellen Zeichenwerkzeuge angeht, existiert eine große Vielfalt. Im Grunde genommen findet ein Trader alles, was er für eine professionelle und effiziente Chart-Analyse benötigt – er muss nur wissen, wie er die Werkzeuge einsetzt.


So vielfältig die Broker sind, so unterschiedlich sind auch die Handelsplattformen, die sie ihren Tradern anbieten. So hat nicht jede Trading-Anwendung eine Fülle an professionellen Charting Tools anzubieten und in einem solchen Fall müssen Trader auf externe Lösungen zurückgreifen. Eine gute Möglichkeit stellen dabei die kostenlosen Charts von tradingview.com dar. Hier finden sich professionelle Forex Charts online samt zahlreichen innovativen Analyse-Tools und Features.


Auch wenn die Handelsplattform des eigenen Brokers professionelle Charting Tools zur Verfügung stellt, ist eine zweite Quelle zur Kursversorgung nicht verkehrt und kann durchaus sehr nützlich sein. Sie ermöglicht beispielsweise einen Vergleich der Kurse des Brokers. Entscheidend ist eine fortlaufende Kursversorgung in Echtzeit, die in ein Chart-Programm integriert ist. Dann werden auffällige Kursdifferenzen zwischen dem Broker und der Kontrollquelle besonders gut sichtbar. Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. An bestimmten kritischen Kursbewegungen lässt sich zum Beispiel auch erkennen, ob ein Market Maker seine Position möglicherweise zulasten seiner Kunden ausnutzt. Die Gretchenfrage: Konnte eine abweichende Kursstellung dem Market Maker Vorteile z. B. durch das Ausstoppen oder die Eröffnung von Positionen einbringen? Beispiele für solche kritischen Kursabweichungen sind z. B. Kurse knapp unterhalb von Unterstützungen, unterhalb derer viele Trader ein Stop Loss platzieren. Wurde die Unterstützung in den Kursen des Brokers durchbrochen, und hat sie gleichzeitig bei der Kontrollquelle gehalten ist das ein Alarmsignal. Kritische Trader können Kurse des  Brokers und der Kontrollquelle auf 5-Minuten-Basis vergleichen und sich die jeweiligen Periodenhöchst- und Tiefstkurse ansehen. Ergeben sich auffällig viele und/oder auffällig große Unterschiede und  häufen sich diese Unterschiede in charttechnisch sensiblen Zonen ist Vorsicht angesagt: Möglicherweise übervorteilt der Broker seine Kunden. Der Vergleich kann live oder rückwirkend auf der Grundlage historischer Kurse erfolgen. Während die Validität der Kursversorgung in den Verantwortungsbereich des Brokers fällt sind Trader für den korrekten Einsatz selbst verantwortlich. Nicht nur Einsteiger machen bei den grundlegenden Chart-Einstellungen Fehler. So werden in der Grundeinstellung häufig Liniencharts mit linearer Skalierung eingesetzt: Sogar viele etablierte Finanzportale stellen ihren Forex Live Chart so zur Verfügung. Um alle im Kurs enthaltenen Informationen zu nutzen und optische Verzerrungen in der Darstellung zu vermeiden sollte jedoch stets  ein Candlestick-Chart mit logarithmischer Skalierung gewählt werden. Dabei spielt es keine Rolle ob Forex Charts online oder offline analysiert werden und über welche zeitliche Distanz sich die Kursinformationen erstrecken.


Seit sich Social Trading in der „Szene“ etabliert, werden Charts über Netzwerke zwischen Nutzern ausgetauscht: Jedes Mitglied eines Netzwerks kann einen Forex Live Chart mit anderen teilen und einen Kommentar dazu abgeben. So überzeugend die Vorteile des Social Trading sein mögen: Wenn Chart-Analysen unkritisch von Dritten übernommen werden sind beträchtliche Risiken im Spiel.
Adressaten von Charts in Trading-Netzwerken können sich nie sicher sein in welcher Absicht der Absender handelt und welche Kursquelle zugrunde liegt. Ein Teil der Netzwerknutzer versendet Charts mit stark verkürzten Zeithorizonten, linearer Skalierung und anderen optischen Tricks um Meinungen zu beeinflussen. Trader sollten eingehende Ideen deshalb selbst unvoreingenommen und mit ihren eigenen Chart-Einstellungen und Methoden prüfen. Beim Handel mit jeder Art von Finanzinstrumenten sollte sich der Trader in erster Linie auf seine eigenen Kursanalysen verlassen und sich hierzu ausreichend Wissen aneignen, um eigene Strategien erstellen zu können. Eine allgemeingültige Erfolgsstrategie gibt es nicht – jede Marktentwicklung muss im Einzelnen bewertet und kann nicht von Dritten aus der Ferne beurteilt werden. Ein Gespür für Marktentwicklungen kann niemand ohne ausreichend Erfahrung entwickeln und so sollten Einsteiger nicht mit zu großen Erwartungen mit dem Forex-Handel beginnen.



Wer sich vorgenommen hat, erfolgreich mit Devisen zu handeln, muss sich im ersten Schritt die Grundlagen des Forex-Tradings aneignen. Dazu gehört auch die technische Marktanalyse, auf der die Handelsstrategien basieren, die der Trader mit der Zeit entwickelt. Um eine professionelle Kursanalyse durchführen zu können, ist eine leistungsstarke Charting-Software erforderlich, die zahlreiche Analyse-Tools und Features bereithält. Trader sollten sich am besten nicht ausschließlich auf die Kursversorgung des eigenen Brokers verlassen sondern auch externe Lösungen in Anspruch nehmen, um auf diese Weise beispielsweise Auffälligkeiten bemerken zu können.
Edelmetall Charts Risikoaverse Anleger vermeiden es, in Fonds oder Aktien zu investieren. Zu hoch das Risiko, zu gering der Gewinn. Sie setzen ihren Fokus derzeit eher auf Rohstoffe und Sachwerte. So zum Beispiel Edelmetalle. Möchte man in Gold, Silber, Platin oder Palladium investieren, so sollte man das ganze wohlüberlegt angehen. Folgende Schritte sollten beachtet werden: 1. Analyse des aktuellen Kurses 2. Edelmetalle bei niedrigem Preis erwerben 3. Edelmetalle bei hohem Preis veräußern Was sind Fixings und wer führt sie aus? Bei der Analyse des Kurses darf man die Fixings nicht außer Acht lassen. Als Fixing wird die Festlegung fester Referenzpreise, die immer zur gleichen Tageszeit vorgenommen wird, bezeichnet. Den Handel für Gold und Silber koordiniert die London Bullion Market Association (LBMA). Der London Bullion Market ist der wichtigste außerbörsliche Handelsplatz für die beiden Edelmetalle und hier wird auch der Weltmarktpreis festgesetzt. Das Goldfixing erfolgt von Montag bis Freitag zweimal täglich, um 11.30 Uhr und um 16.00 Uhr MEZ. Die Sitzung findet in der Barclays Bank statt, der Vorsitz wird einmal jährlich rotiert. Bei dieser Veranstaltung ist je ein Vertreter der Barclays Bank, der Deutschen Bank AG, der Bank of Novia Scotia, der Société Générale und der HSBC Bank USA anwesend. Alle genannten Banken sind Mitlieder der LBMA. Das Silberfixing wird Montag bis Freitag jeweils ein Mal um 13.00 Uhr durchgeführt. Hierbei hat die Bank of Nova Scotia den Vorsitz, der Silberpreis wird gemeinsam mit der HSBC Bank USA und der Deutschen Bank AG fixiert. Das anschließende Clearing übernehmen die Barclays Bank, JPMorgan, UBS, Deutsche Bank AG, HSBC Bank USA, Bank of Nova Scotia. Das Silberfixing wird zum 14. August 2014 eingestellt. Der Weltmarktpreis für Platin und Palladium wird vom London Platinum and Palladium Market (LPPM) festgesetzt. Das Platin- und Palladiumfixing wird zweimal am Tag via Telefon ausgeführt, jeweils Montag bis Freitag um 10.45 Uhr und 15.00 Uhr MEZ. Den Vorsitz dieser Veranstaltung hat die Standard Bank. Es ist je ein Vertreter der Standard Bank, von Goldman Sachs, der HSBC Bank USA, von BASF Metals Limited und von Johnson Matthey anwesend. Die Bedeutung von Edelmetall Charts Zur Analyse unentbehrlich sind die Edelmetall Charts, also die jeweiligen Charts von Gold, Silber, Platin und Palladium.

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